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Maastricht |
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Strecke 25a (Maastricht - Sittard - Roermond)
Strecke 26a (Maastricht - Valkenburg - Heerlen)
Strecke 20 (Hasselt - Maastricht)
Strecke 40 (Liège - Maastricht)
Maastricht ist der südlichste Eisenbahnknoten im Netz der NS. Hier ist der Endpunkt der IC-Linie von Amsterdam/Alkmaar, welche im 30-Minutentakt befahren wird. Zum Einsatz kommen Doppelstocktriebzüge vom Typ DD IRM.
Weiterhin endet in Heerlen die IC-Linie von Maastricht, welche seit Dezember 2006 nicht mehr von NS-Reizigers sondern vom privaten ÖPNV-Betreiber Veolia im Halbstundentakt betrieben wird. Seit Herbst 2008 setzt Veolia hier neue Elektrotriebzüge von Typ GTW ein.
Im Nahverkehr verkehren Züge (Plan V und Plan Y der NS) jeweils im Stundentakt in den Relationen Maastricht-Randwyck - Roermond und Maastricht - Sittard. Weiterhin verkehren halbstündlich Veolia-Züge (neue Elektrotriebzüge vom Typ GTW) in der Relation Maastricht-Randwyck - Heerlen - Kerkrade.
Von Süden her gelangen belgische Triebfahrzeuge (3 kV=) bis nach Maastricht. Sie können unter dem niederländischen Stromsystem (1,5 kV=) mit verminderter Leistung verkehren. Niederländische Triebfahrzeuge dürfen dagegen nur bis zum 1 km südlich von Maastricht, unmittelbar am neuerbauten Kongresszentrum gelegenen Haltepunkt Maastricht-Randwyck vordringen. Auf der Strecke nach Liège (Strecke 40) verkehren elektrische Triebwagen der SNCB (AM62/66/70/73) im Stundentakt als Nahverkehrszüge in der Relation Maastricht - Liège-G. Die erst im Dezember 2006 eingerichtete IC-Linie O (Bruxelles/Brussel - Maastricht) erreicht seit Dezember 2011 nicht mehr Maastricht, sondern endet im belgischen Visé.
Die Strecke nach Lanaken und weiter nach Hasselt (Strecke 20) wurde 2011 bis Lanaken für den Güterverkehr reaktiviert. Langfristig wird die komplette Reaktivierung bis Hasselt im Personenverkehr diskutiert.
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Stefan von der Ruhren, aktualisiert am 27.01.2012 ![]()
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